KI im Gesundheitswesen: Tests und Therapien gezielt finden
Projektübersicht
Ich habe einen KI-Wissensassistenten für ein Gesundheitsunternehmen konzipiert und entwickelt, mit Input von Wissenschaftlern, Qualitätskontrolle und medizinischen Fachpersonen. Mitarbeitende sowie externe Experten, Ärzte und Therapeuten nutzen ihn, um verfügbare Tests und vorgeschlagene Therapien des Unternehmens anhand realer Patienteninformationen zu erkunden.
- Meine Rolle
- Vollständige Konzeption und Umsetzung
- Fachlicher Input
- Wissenschaftler, Qualitätskontrolle und medizinische Fachpersonen
- Nutzer
- Mitarbeitende und externe Ärzte, Therapeuten und Experten
- Berichteter Nutzen
- Zeitersparnis, mehr Selbständigkeit und vollständigere Vorschläge
Herausforderung
Informationen zu Tests und Therapien mussten sowohl internen Mitarbeitenden als auch externen Fachpersonen bei individuellen Patientenkontexten helfen. Um relevante Informationen zu finden und zusammenzuführen, war teilweise Unterstützung durch Mitarbeitende nötig. Das begrenzte, was Fachpersonen selbständig klären konnten.
Lösung
Der Assistent macht das Wissen des Unternehmens über eine dialogbasierte Oberfläche zugänglich. Fachpersonen können relevante Testmöglichkeiten und die angebotenen Therapien erkunden. Offene Fragen richten sie weiterhin an Mitarbeitende. Das System unterstützt die fachliche Recherche und Beurteilung; klinische Entscheidungen liegen bei den medizinischen Fachpersonen.
Technischer Ansatz
Ich verantwortete Konzeption und Umsetzung und bezog Wissenschaftler, Qualitätskontrolle und medizinische Fachpersonen bei den fachlichen Anforderungen ein. Die RAG-Pipeline zerlegt und indexiert die Referenzmaterialien, ruft relevante Inhalte über die Vektorsuche in PostgreSQL ab und übergibt sie mit Quellenreferenzen an das Modell. Recherche und Quellenangaben unterstützen die Prüfung; sie garantieren keine vollständig richtigen Antworten.
Datenschutz und KI-Governance
Patientenidentifikatoren werden entfernt, bevor Informationen an das KI-Modell gelangen. Diese praktische Massnahme zur Datenminimierung unterstützt die Datenschutzgrundsätze der DSGVO und des Schweizer Bundesgesetzes über den Datenschutz (DSG).
Quellenreferenzen helfen Fachpersonen, die Antworten des Assistenten zu prüfen; klinische Entscheidungen bleiben bei der medizinischen Fachperson. Diese Massnahmen unterstützen Transparenz und menschliche Aufsicht im KI-Arbeitsablauf und sind für den EU AI Act relevant. Welche Pflichten gelten, hängt vom vorgesehenen Verwendungszweck und der Risikoeinstufung des Systems ab.
Berichteter Nutzen
Nutzer berichteten von erheblichen Zeitersparnissen für Mitarbeitende und medizinische Fachpersonen. Externe Fachpersonen finden mehr Antworten selbständig und kontaktieren Mitarbeitende bei offenen Fragen. Ausserdem wurden vollständigere Analysen und Vorschläge als zuvor gemeldet. Diese Ergebnisse basieren auf qualitativen Nutzerrückmeldungen.
Warum das relevant ist
Diese Arbeit verbindet technische Umsetzung mit den Menschen, die das Fachwissen haben und nutzen. Ich verantwortete die gesamte Lösung; wissenschaftlicher, qualitätsbezogener und medizinischer Input prägte den Einsatz im Arbeitsablauf. Das zeigt die KI-Führung, die ich anbiete: Arbeit verstehen, mit Fachleuten entwickeln und den praktischen Einsatz unterstützen.
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